wholesale jerseys Tour Transalp - 2004

Tour Transalp

Sie sind hier: Startseite > 2003-2010 > 2004

2004

835 Km; 19.950 Hm; 18 Alpenpässe; 7 Etappen

Die zweite Auflage der Jeantex Transalptour fand dieses Jahr vom 26. Juni bis 3. Juli 2004 statt.

Die Bierhäusle Pedalritter haben die Alpen wieder bezwungen, ohne Sturz/Panne/Knieprobleme oder sonst was. Mit dem 116. Platz  -34. Masters- (von 475 gestarteten Teams) sind wir ganz zufrieden. Die "Konkurrenz" war recht stark, vielleicht stärker als im letzten Jahr. Dabei waren wir recht konstant und sind -ähnlich wie im letzten Jahr- von Platz 127 langsam nach vorne gerutscht. Unser ursprüngliches Ziel, unter die ersten Top 100 zu kommen, haben wir am ersten Tag ein klein wenig angepasst auf Top 115. Abends beim Weizenbier, nachdem wir wieder ca. 1 Std. auf die Spitze verloren hatten, waren wir uns einig, daß wir zwar nicht so schnell über die Berge kommen wie andere, aber dafür auch nicht so verhungert aussehen. Am letzten Tag (Levico-Garda) haben wir (wie eigentlich fast jeden Tag) nochmal angegriffen: Nach einer ersten Steigung konnten wir Dank unserer Downhill-Künste den Anschluss an eine superschnelle Gruppe bekommen mit der wir dann im Höllentempo 35km flach durchs Etschtal rasten. Wow, am Fuß des Monte Baldo fehlten nur ca. 5 Min bis zur Spitze. Doch dann mussten wir an Christoph´s  Lieblingsberg leider abreisen lassen (same procedure....?). Schuld war wohl das hohe Anfangstempo.

Insofern taktisch sicher unclever, aber es hat riesig Spaß gemacht und das ist es doch was die Fans sehen wollen: Angriffsluste Fahrer mit Herz! In Garda angekommen empfanden wir den Empfang nicht ganz so herzlich, stimmungsvoll wie im letzten Jahr. Ansonsten war es ähnlich, Weizenbier, Pizza, Bier, Wein, Bier,.....

Auzug aus dem offiziellen Pressebericht der Jeantex Transalp.

Gleich am ersten Tag stand die mit 142 Kilometern längste Etappe der Transalp von Oberammergau nach Ischgl auf dem Programm. Von dort führte die Route am Montag über Tobadill und Pillerhöhe (1.604 Meter) durch das Pitztal nach Sölden, bevor am Dienstag das 2.509 Meter hohe Timmelsjoch sowie der Jaufenpass (2.094 Meter) zu überwinden waren. Danach konnten die Transalpler im malerischen Brixen die Beine hochlegen. Das war auch nötig, denn am Mittwoch kosteten die lange Auffahrt aufs Würzjoch (1.987 Meter) sowie der Furkelpass mit seinen bis zu 19 Prozent steilen Rampen ordentlich Körner.

Die Physiotherapeuten im Zielort St. Vigil massierten bis spät abends müde Radlerbeine, um die Transalpler für die Königsetappe am Donnerstag fit zu machen. Auf 122 Kilometer drängten sich vier Pässe (Passo Valparola, Passo Giau, Passo Campolongo und Grödnerjoch) und insgesamt 3.500 Höhenmeter. Kein Wunder, dass diese Etappe etliche Opfer forderte. Bereits am Passo Giau war der Besenwagen fast komplett besetzt mit erschöpften Radlern.

Sich für die vorletzte Etappe von Wolkenstein nach Levico Terme zu motivieren, dürfte am Freitag einigen Teams sehr schwer gefallen sein. Es regnete in Strömen und noch vor dem Startschuss waren die Fahrer durchnässt bis auf die Haut. Glücklicherweise besserte sich das Wetter aber schon hinter dem ersten Pass, dem Sellajoch, und es blieb trocken auf dem Weg über den Manghenpass nach Levico, das mit seinem südländischen Flair und dem schönen See schon einen Vorgeschmack auf die morgige Ankunft am Gardasee gab. Auf dem Schluss-Stück nach Garda mobilisierten die Teilnehmer noch einmal die letzten Kräfte. Die anstrengende Auffahrt ins Monte-Baldo-Massiv belohnte ein erster flüchtiger Blick auf das Ziel, den Gardasee.

Und die zahlreichen Zuschauer, die jeden Finisher mit frenetischem Jubel begrüßten, sowie der pittoreske Zieleinlauf auf der sonnenbeschienenen Seepromenade direkt am Ufer des Gardasees, ließen die Anstrengungen der vergangenen Tage vergessen.
 

 


 

 


 

 


 

 

Powered by CMSimple | Template: ge-webdesign.de | Login

nach oben