wholesale jerseys Tour Transalp - 2003

Tour Transalp

Sie sind hier: Startseite > 2003-2010 > 2003

2003

820 Km; 20.500 Hm; 19 Alpenpässe; 7 Etappen

Vom 29 Juni bis zum 5 Juli 2003 sind meinem Partner Christoph Kox und ich das Jeantex Transalprennen gefahren. Start war in Oberammergau und die Strecke führte über Sölden, Sterzing, St. Vigil, Covara, Levico Terme, Folgaria nach Garda. Auf zum Teil gesperrten Straßen fuhren wir durch die Ötztaler Alpen und die Dolomiten bis an den Gardasee. Es waren ca. 290 Zweierteams am Start.

Die Abwechslungsreiche Landschaft und der faszinierende Ausblick von den Alpenpässen über die umliegenden Täler und die angrenzenden Gipfel lies manche Anstrengung vergessen. Zum Teil 18% Rampen und Anstiege mit bis zu 20 km Länge verlangte von den Fahrer alles ab. Neben der Herausforderung dieser anspruchsvollen Strecke galt es auch, mit Hitze, Platzregen, Tunnelpassagen und einigen Schlaglöchern fertig zu werden

Am Abend gab es in den jeweiligen Etappenorten eine Pasta Party, die Bilder und den Film des Tages. Rennleiter Uli Stanciu stellte die wichtigsten Daten der nächsten Etappe vor. An dieser Stelle möchte ich speziell auf die Riders Night in St. Vigil hinweisen, die alle anderen in den Schatten stellte.

Mit Blick auf den blau schimmernden Gardasee ließen wir, bei erfrischenden Getränken (Hefeweizen) oder einem Capuccino, auf der Seepromenade alle Strapazen der letzten Woche von uns abfallen. In dieser Zeit standen uns täglich vier Physiotherapeuten von JEANTEX zur Verfügung um die verhärtete Muskulatur „durchzukneten“ und uns fit für den nächsten Renntag zu machen. 16 italienische Polizisten sowie sechs „Marshalls“ auf Motorrädern sperrten bei Bedarf Straßen und sorgten für die Sicherheit auf den Streckenabschnitten. (natürlich nicht nur für Christoph und mich) Ein sechsköpfiges Ärzteteam behandelte Schürfwunden und kleinere Blessuren und war beim schweren Sturz eines Fahrers bereits nach fünf Minuten zur Stelle, um dessen Erstversorgung zu übernehmen. Bei Materialproblemen oder gebrochenen Sätteln stand ein komplett ausgestattetes Service-Team von Rose Versand parat, um die Mobilität der Fahrerinnen und Fahrer zu sichern.

Die Veranstaltung war sehr gut Organisiert und abgesehen von der Pasta Party in Sterzing, dem Plastikorden  und dem  Finisher T-shirt das eigentlich, laut Ausschreibung, ein Trikot sein sollte gab es nichts zu meckern.

 


 

 


 

 


 

 

Powered by CMSimple | Template: ge-webdesign.de | Login

nach oben